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Die beiden Segler haben mit der Varianta den 2. Platz gewonnen. Glückwunsch. Ausrichter war übrigens unser Nachbarverein, SKMi

Und ab geht die Post!

So lautet die Schlagzeile in der HAZ vom 11.7.2019. Gemessen wurden 93 cm. Und zwei Tage später dazu ein Interview mit dem Bootsverleiher in Steinhude.

Wasserstand

Unter der TelefonNr. 05033/2609 gibt es eine automatische Ansage des Wasserstandes nebst Wassertemperatur und Windstärke/- richtung. Die Ansage gibt den Wert des Pegels am Wilhelmstein über 36,77m NN an. 100 cm bedeutet dann also 37,77m über NN. Nach dem Betriebsplan des Wehres darf der Wasserstand angeblich 38,05, also 128 cm nicht übersteigen. Keine Ahnung, warum das so sein muss.

Im März 2018 hatten wir am Pegel Wilhelmstein dann aber doch 146 cm, niedrigster Wasserstand waren im Herbst 77 cm.

Beim Baden habe ich immer wieder festgestellt, dass das Steinhuder Meer in weiten Bereich stärker vermoddert ist, als erwartet. Dort wo das Echolot, noch 0,8 m Wassertiefe angibt, ist tatsächlich nur etwa 50-60 cm reines Wasser, danach beginnt seichter Modder, der nach unten immer dichter wird.

Nun ist im Westenmeer eine Ausweitung  das Naturschutzgebietes vorgesehen. Da sich dort im Gegensatz zu den letzten Jahren der Wasserstand gebessert hat, ist dies für uns Segler äußerst ärgerlich. 

Im Dezember hatte die Landtagsabgeordnete Wiebke Osigus zu einem Informationsabend bezüglich der Umweltmaßnahmen am Steinhuder Meer eingeladen. Sehr viel ist trotz einer sehr emotionalen Diskussion nicht dabei heraus gekommen. Es wird in diesem Winter nur das ausgebaggert, was in dem Jahr wieder neu dazukommt. Leider darf aus Gründen der Renaturisierung des Moores kein Schlamm mehr dort abgelagert werden. Grundsätzlich besteht die Bereitschaft zur weiteren Entschlammung, aber keiner weiss, wohin damit.

Und darüber hinaus gibt es schon den ersten Entwurf zu Ausweitung des Naturschutzgebietes im Westenmeer. Damit wird die besegelbare Wasserfläche noch einmal reduziert. (s. dazu "Naturschutz überzieht")

Sicherheitsrisiko mit den Akkus der Außenborder „Travel“ und „Ultralight“

https://www.torqeedo.com/service-centre/information-and-return-shipment/safety.html

Aufgrund einer möglichen Undichtigkeit des Akkugehäuses ist nicht auszuschließen, dass Wasser in das Akkugehäuse eindringt. Ein entsprechendes Risiko besteht insbesondere dann, wenn ein undichter Akku ganz oder teilweise unter Wasser kommt, so dass verstärkt Wasser in das Akkugehäuse eindringen kann. Sollte Wasser in das Gehäuse eindringen, kann dies unter ungünstigen Umständen zu einer chemischen Reaktion im Inneren des Akkugehäuses und in der Folge zu einem Brand und/oder zu einem Bersten des Akkugehäuses führen. Es besteht Verletzungsgefahr!


(Dank an Roderich für den Hinweis)

Es ist gelungen, das Clubboot Wilhelm Pöhl einem neuen Besitzer zu übergeben.

Eine nette Familie vom Dümmer übernimmt ihn und betreibt damit ein Familienprojekt. Der Vater (Tischler) segelt gern. Sohn und Ehefrau haben es jetzt gelernt und schon ab Donnerstag wollen Sie mit Wilhelm Pöhl den Dümmer besegeln. Wir wünschen der Familie alles Gute und Wilhelm Pöhl eine spannende Zeit auf neuem Gewässer.

Ahoi!

Der nun gewonnene Platz kann der wachsenden Gruppe der Single Segler und Aktivzone gewidmet werden. Vielleicht findet sich ja jemand, der die neue Slipanlage in Angriff nimmt und den Boardhalter aufbaut.

LG Ulrike

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Wir begrüssen heute bei uns insbesondere den Yachtclub Niedersachsen, der die Internationale Deutsche Meisterschaft und German Masters 2019 der Raceboards ausrichtet - und natürlich auch dessen Gäste.






frametraxx.de/info/kostenlose-gemafreie-musik.

Dear All, das Video ist mein erster Versuch. Da ist sicher noch Luft nach oben. Aber schnell sein ist wichtiger.

Wir hatten eine schöne "Eröffnungsveranstaltung " ;-)) Dank an den Smutje, der uns klasse verpflegt hat, die Musik, der es hervorragend gelungen ist, uns alle mitzunehmen, den WSV-lern, die 3 Tage lang auf- und wieder abgebaut haben, dem Segelwart, der nicht nur das beste Wetter bestellt, sondern auch noch die Security handfest vertreten hat und alle netten Gäste, die kommunikativ und tänzerisch zum Gelingen des Abends beigetragen haben!

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Gerade erst hat die Region Hannover das Natur-schutzgebiet im Ostenmeer ausgeweitet, schon arbeitet sie daran, dasjenige im Westenmeer auszudehnen.

Was bedeutet das für die Betroffenen?

  • Erneute Ausdehnung der Befahrensverbote für Segler, Fischer und die Berufsschifffahrt bis auf etwa 700 m an den Wilhelmstein!
  • Bestimmte Stege im Bereich Mardorf dürfen nicht mehr aufgebaut werden. Das Baden vor dem Grundstück ist verboten.
  • Der Meerbach darf nicht mehr befischt werden.
  • Die Sicherungswälle gegen das Auslaufen des Steinhuder Meers dürfen nicht mehr gepflegt und repariert werden. Es besteht die Gefahr des Auslaufens.
  • Das Meer darf in der Schutzzone nicht mehr entschlammt werden. Das führt dazu, dass es auch darüber hinaus verschlammen wird.
  • Die besegelbare Fläche wird um etliche  Quadratkilometer verkleinert und noch mal um die gleiche Fläche weiter verschlammen.

Damit steht der Fortbestand des Steinhuder Meeres als Naherholungsgebiet in Frage!

Der Naturschutz ist ein hohes Gut! Gerade wegen seiner Schönheit und Artenvielfalt ist es ja so ein gern besuchtes Naherholungsgebiet mit weitem Einzugsbereich.

Für den Verordnungsentwurf  "Westufer Steinhuder Meer" und seine Begründung hat die Region Hannover auf über 30 Seiten Textbausteine zusammengetragen, aber auf eine angemessene Abwägung aller anderen Interessen nahezu völlig verzichtet.! Es ist an der Zeit, sich  massiv zur Wehr zu setzen!

Außer Acht gelassen hat die Naturschutzbehörden folgende Beobachtungen:

  • Trotz der derzeitigen Nutzung haben sich neue Arten angesiedelt, sie fühlen sich also gar nicht gestört.
  • Segler, Berufsschifffahrt, Fischer und Anlieger verhalten sich im eigenen Interesse überwiegend rücksichtsvoll.
  • Deswegen gelten Segler z.B. im Nationalpark Boddengewässer als privilegiert und dürfen in der Zone 2 segeln und ankern - weil sie Vögelpopulation dort jedenfalls nicht stören!
  • Vögel z.B. gewöhnen sich an diese Nutzungen und lassen sich auch von Stegbauaktivitäten nicht vom Nestbau und Brüten ablenken.

Deshalb haben der WSV gemeinsam mit dem YCN und der Notgemeinschaft Steinhuder Meer eine dementsprechende Stellungnahme an die Region Hannover verfasst.

https://www.backbordbug.net/2019/05/24/naturschutz-wider-das-recht/

Diese muss jetzt damit auseinandersetzen, bevor sie die Naturschutz-verordnung erlässt. Dagegen könnte man Klage erheben - die Notgemeinschaft hat die Finanzierung in Aussicht gestellt.